
Hamburg-Ohlsdorf. Boris Kosak & Friends läuten den Frühling mit tiefgehenden Melodien und Klängen ein. Zwischen bunten Frühblühern an länger werden Tagen und inszeniertem Sternenhimmel begeistern sie ihr Publikum trotz Herausforderungen. Lest alles über das Konzert hier.
Einsetzende Wehen als Wirkung eines Konzerts? Sowas gibt es doch nur in fantasievollen Serien oder Filmen oder etwa nicht? Während einige Musiker sich am selben Wochenende an einer vollen Konzerthalle, die gleichzeitig eine große Sehenswürdigkeit der Hansestadt darstellt. erfreuen, schreibt der Komponist und Pianist Boris Kosak an diesem Wochenende Geschichte mit genau diesem Sachverhalt. Die Fritz-Schumacher-Halle im Forum Ohlsdorf war dabei mit seiner Spiritualität der perfekte Veranstaltungsort.

Den Abend eröffneten als Support Acts – wie man in der Fachsprache sagen würde – die beiden jungen Talente Valeria Benz und Antoniy Tiourine. Benz kannte man bereits aus dem Kerzenlichtkonzert, welches im November letzten Jahres stattfand. Den Artikel dazu könnt ihr hier erneut lesen. Während sie da bereits wie die Eiskönigin selbst dastand und ihr Lied „Lass Jetzt Los“ sang, verzauberte sie ihr Publikum dieses Mal mit einem traumhaften traditionellem russischen Kinderlied, das Kosak bereits in seiner Jugend hörte. Der 15-jährige Sänger und Musical-Darsteller Tiourine nahm uns darauffolgend ebenfalls mit auf eine traumhafte Reise. In seinen jungen Jahren hatte er bereits eine so perfekt trainierte Stimme, dass er dem Originalsänger Frank Sinatra mit „Strangers in the Night“ in nichts nachstand. Die Eltern, die ihre Kinder an diesem Abend begleitet und unterstützt haben, können zurecht stolz auf sie sein.
Boris Kosak & Friends: Ein Ausfall
Wie Kosak gehören auch Valeria Benz und Antoniy Tiourine zum gemeinnützigen Hamburger Verein „Bürger helfen Bürgern e.V.“. Der Verein unter der Leitung von Bernd P. Holst war nicht nur Veranstalter des Abends, sondern unterstützt auch talentierte Kinder. Komponist Boris Kosak (selbst Vater) zeigte sein Herz für Kinder und machte auch einen Aufruf, dass man sich gerne bei „Bürger helfen Bürgern e.V.“ melden solle, wenn man talentierte Kinder hat. Diese kann der Verein fördern sofern dies durch die Eltern gewünscht wäre. Als Haupt-Act moderierte Kosak durch den Abend. So hatte er leider auch eine traurige Nachricht zu verkünden: seine anmutige und elegante Lebensgefährtin Svetlana Font Martí, die extra aus Barcelona angereist war und mit ihren Klängen auf der Elektrovioline den Melodien von Kosak eine besondere Note verleiht, konnte an diesem Abend nicht auftreten. Grund hierfür war, dass ihre Violine irreparablen Schaden bei den Proben genommen hat. Deswegen kamen die Spenden, die an diesem Abend gesammelt wurden, einer neuen Violine für Martí zu Gute. Im Nachgang des Konzerts kann weiterhin auf zwei Portalen für die Violine gespendet werden: einmal hier auf GoFundme oder hier auf BetterPlace. Eine weitere Pressemitteilung dazu hat es hier gegeben.

Glück im Unglück: Die Klänge und Melodien (als welche Kosak seine Werke gerne bezeichnet) wurden in erster Linie für das Klavier komponiert, sodass der Pianist selbst diese problemlos vortragen konnte. Unter den präsentierten Stücken waren auch Premieren und Neuheiten wie „Angel’s Dream“ oder „A Letter Unsent“ dabei. Nach zwei Stunden und einer Pause dazwischen endete das Konzert unter der technischen Leitung des Multitalents Peter Bunkrad.

„Melodien, die unter die Haut gehen“ – solche Ausdrucksweisen hört man immer wieder. Doch bei Boris Kosak sind sie Programm: jede Melodie, jedes Stück trägt ein Stück seines Lebens, erzählt eine ganz persönliche Geschichte oder teilt einen tiefgründigen Gedanken, der zum Nachdenken anregt. Mich persönlich hat er damit auf eine ganz besondere weise angesprochen. Der Frühling ist eine Zeit, in der alles zu wieder zu neuem Leben erwacht. Boris Kosak hätte diesem Gedanken der Jahreszeit nicht noch gerechter werden können.
Anmerkung: wie ich bereits auf meinen Sozialen Netzwerken kurzfristig angekündigt hatte, wurde der Artikel über dieses Konzert unplanmäßig spät veröffentlicht. Dies lag an einem unvorhergesehenem Krankenhausaufenthalt, unmittelbar im Nachgang des musikalischen Abends verbunden mit der Geburt meines dritten Kindes.



















Liebe Johanna Karajan, Wir die Boris Kosak Friend’s and Fans Familie, möchten Ihnen/Dir erneut Unseren für Ihren/Deinen umfassenden und lebendigen Presse- Veranstaltungs- Bericht Dank sagen. Es zeigt sich erneut Ihre Professionalität als Journalistin sowie Fotografin in Ihrer Presse Arbeit auch unter widrigen Umständen, denn an Diesem Abend hatte da wohl eine Höhere Macht Ihre Hände mit im Spiel auch hierzu Herzlich Glückwunsch zur Geburt Ihres/ Eures dritten Kindes. Das Team Boris Kosak and Friend’s bedankt sich und Wir freuen Uns auf die weitere Zusammenarbeit und Berichterstattung mit und von Ihnen/Dir. Herzlichst Peter Bunkrad
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